Timeline

Jahr 2016

Mit dem Fascenario.3 Platinum präsentiert Storck ein in allen Belangen optimiertes Rennrad. Aerodynamik, Komfort, Steifigkeit  und Gewicht sind ausgewogen wie noch nie zuvor. Storck Bicycle erhält den German Brand Award Gold 2016 für ausgezeichnete Markenkommunikation und erringt drei Awards beim Bicycle Brand Contest für Adrenic Platinum, Durnario Platinum und nam:e. Gleichzeitig erhält das nam:e den JEC Innovation Award in Atlanta. Mit dem Visioner Prana wird erstmals ein reines Frauenmodell vorgestellt. Die Mountainbike Palette wird mit den Platinum Modellen von Adrenic, Rebel Nine und Rebel Seven erweitert und im Cross Segment gibt es mit dem TIX AL nun auch einen Aluminium Crosser.

Jahr 2015

Der Visioner C (Roadbike 04/2015) und der Visioner G1 (Tour 12/2014) werden Testsieger ihrer Klasse. Der T.I.X. gewinnt auf Anhieb den großen Test der Crosser im Tour-Magazin 11/2014. Storck eröffnet weitere Stores in Manila und Düsseldorf. Auf der Eurobike wird das neue Komplettrad Programm vorgestellt.  Aerfast Comp, Aernario Comp und Durnario Comp bilden die Basis für technisch ausgereifte und preislich interessante Kompletträder, ausgestattet mit Shimanos Ultegra und 105er Gruppe. Die Rennrad Palette erhält eine klare vertikale (Aero-, Race /Allround,  Endurance) und horizontale (Platinum, Pro, Comp) Strukturierung und ermöglicht dem Kunden eine erleichterte Auswahl nach Einsatzbereich und Preis. Der Aero2 wird mit dem Comp als Einstiegsmodell ergänzt und der T.I.X. ist ebenfalls als Platinum, Pro und Comp Variante erhältlich. Gemeinsam mit der Firma Rehau  wird das nam:e, eine E-Bike Studie als Ergebnis eines vom Bundesministerium geförderten Forschungsprojektes, auf der Eurobike vorgestellt.

Jahr 2014

Das Aernario Signature wird Testsieger im Magazin „Tour“ 02/2014. Das Aernario G1 gewinnt den German Design Award 2014 und das Aernario Platinum erringt den iF Gold Award für das beste Produkt-Design. Stefan Schlegel wird auf Aernario G1 und Aero2 großartiger Fünfter des RAAM 2014. Storck Bicycle wird Materialsponsor des pewag racing teams um Faris Al-Sultan. Das Aernario Disc wird Testsieger im Magazin „Tour“ 06/2014. Mit dem T.I.X. (This Is Cross) stellt Storck Bicycle erstmals einen Crossrenner vor. Das Aerfast, ein ganz besonders aerodynamisches Rennrad, wird vorgestellt. Auch das Scenero ist nun mit Scheibenbremsen erhältlich. Die Palette der Carbon-Rennräder wird mit dem leichten Visioner CSL-Rahmenset erweitert. Und mit dem Zero2Eight wird das Trekkingrad-Segment modernisiert. Die schon beim Organic erfolgreiche virtuelle Viergelenktechnik kommt auch beim neuen Storck-Fully Adrenic zum Einsatz.

Jahr 2013

Das Aernario Platinum wird Testsieger im Magazin “Tour” 2/2013 und als bestes Rahmenset aller Zeiten gefeiert. Das Rahmenset bekommt die vorher nie erreichte Wertung 1,1. Faris Al-Sultan gewinnt auf seinem Aero2 IS den Ironman Lanzarote. Es ist bereits sein vierter Ironman-Sieg seit 2009 auf einem Aero2. Auf der Eurobike wird das Aernario Basic vorgestellt. Mit einer anderen Gabel und einer neuen Lackierung ist es etwas günstiger als das Aernario G1. Ebenfalls auf der Basis des Aernario G1 wird das Aernario Disc vorgestellt, das erste Rennrad von Storck mit Scheibenbremsen. Ebenfalls neu die Alu-Variante Zero2Seven im 650B-Segment. Die Storck Cycling Gear wird um weitere Teile wie Regenjacke, Winterbekleidung und MTB-Bekleidung erweitert. Die Produkte Aernario G1, Storck Cycling Gear und der Rennlenker RBC180 werden mit einem iF Product Design Award prämiert. Mit 31 Auszeichnungen in 16 Wettbewerben seit 1999, darunter sechs iF Gold Awards, ist Storck Bicycle eines der erfolgreichsten Unternehmen des Designwettbewerbs.

Jahr 2012

Das Fascenario 0.6 gewinnt den weltweit umfangreichsten Rahmentest des “Tour”-Magazins, zusätzlich wird es mit dem Eurobike Design Award ausgezeichnet. Das Rennradmodell Scentron wird mehrmals Testsieger in der Klasse der Ultegra-Di2-Räder. Auf der Eurobike 2012 wird eine komplett überarbeitete Modellpalette vorgestellt. Alle Rennradrahmen sind nun sowohl auf mechanische wie elektronische Schaltungen ausgelegt und mit PressFit-Tretlager versehen. Kabel- und Zugführungen sind komplett integriert. Mit dem “Sectional Aerodynamic Shaping” führt Storck einen neuen konstruktiven Standard ein, der erstmals am neuen Aernario eingesetzt wird. Das Rebel Seven ist Storcks erstes 650B-MTB (27,5 Zoll). Auf der Basis des erfolgreichen Carbon-Twentyniners Rebel Nine wird die Aluminium-Variante Zero2Nine entwickelt, die auf der Eurobike 2012 vorgestellt wird. Auf der Eurobike 2012 wird die von Storck Bicycle entwickelte Bekleidungslinie Storck Cycling Gear vorgestellt. Das Organic Light wird in die Pinakothek der Moderne in München aufgenommen. Das von Storck Bicycle unterstützte Tri Team Abu Dhabi um Faris Al-Sultan erreicht sieben erste Plätze und fast 20 Podiumsplatzierungen. Al-Sultan wird außerdem Fünfter der Ironman-WM. Storck Bicycle engagiert sich mit dem Storck Cycling Team erstmals in der Jedermann-Szene. Das Team nutzt das Modell Scentron. Weitere Storck-Markenstores werden in Singapur und Taiwan eröffnet.

Jahr 2011

Die Modelle Fenomalist und Rebelion erhalten neben proportionalen Rohren für den Hauptrahmen auch proportionale Sitzstreben für mehr Komfort. Auf der Eurobike 2011 wird mit dem Rebel Nine Storcks erster Twentyniner vorgestellt. Weitere, für elektronische Schaltungen kompatible Rahmen wie das Scentron und das leichte Alu-Modell Visioner kommen auf den Markt. Auf der Eurobike präsentiert Storck eine Studie des E-Bike-Zukunftsprojekts Voltist. Das MTB-Modell Rebel Six wird als Nachfolger der Erfolgsmodelle Rebel Carbon und Rebelion 1.3 vorgestellt. Gemeinsam mit Ralph Berner gründet Markus Storck das Storck MTB Team. Teamrad wird das Hardtail Rebelion 1.3. Das Fascenario 0.7 wird Testsieger im weltweit größten Rahmentest des Rennradmagazins “Tour”. Das Scenero wird “Bike of the Year” im britischen Magazin “Cycling Plus”. Fascenario 0.6 und Multiroad Carbon werden mit dem iF Product Design Award ausgezeichnet. Das E-Bike Raddar Multiroad Carbon gewinnt den Test der Zeitschrift “Elektrorad”.

Jahr 2010

Das Fascenario 0.6 kombiniert die konstruktiven Höchstwerte des Fascenario 0.7 IS und die technischen Highlights des Aero; es bietet in Gabel und Hinterbau integrierte Carbonbremsen. Alle Züge sind komplett innenverlegt, der Rahmen ist auf eine optimale Montage der elektronischen Shimano-Di2-Schaltung ausgelegt. Auf Basis des Absolutist 0.9 wird das neue Absolutist weiterentwickelt, das an Lenkkopf und Tretlager bis zu 20 % steifer ist. Das neue Scenero bietet im unteren Preisbereich gute Aerodynamik. Das Fenomalist Di2 ist ein extrem steifes Carbon-Racebike, das konstruktiv auf die Verwendung der elektronischen Di2-Schaltung von Shimano ausgerichtet ist – innenverlegte Leitungen und ein unauffällig platzierter Akku. Das Adrenalin 1.7 gleicht nur in den Geometriedaten des Hauptrahmens seinem Vorgänger, dem Adrenalin Carbon. Dank VVC-Technologie ist das 1.7 dabei steifer, leichter und komfortabler. Dazu kommen ein Monocoque-Hinterbau mit der neuartigen “Flex Bridge” in der Kettenstrebe sowie eine neu gestaltete Carbon-Wippe. Mit dem Multiroad Carbon stellt Storck erstmals ein Trekkingrad mit Carbonrahmen und -gabel vor. Es bildet auch die Basis für Storcks erstes Elektrorad, das Raddar. Storck Bicycle unterstützt das Tri Team Abu Dhabi um den Weltklasse-Triathleten Faris Al-Sultan. Damit präsentieren Spitzentriathleten die Modelle Fenomalist und Aero2 in internationalen Wettkämpfen.
Storcks Aero2 wird mit einem iF Design Product Award in Gold ausgezeichnet.

Jahr 2009

Als Nachfolgemodell des Absolutist 0.9 wird das Absolutist 1.0 mit unidirektionaler Carbonfaser vorgestellt. Das Fenomalist greift die technischen Features der Fascenario- und Absolutist-Modelle auf, darunter UD-Faser und hohe Steifigkeitswerte. Mit dem Aero 2 wird das Aero-Konzept konsequent weiterentwickelt. Es hat integrierte Bremsen, eine Sitzwinkelverstellung und einen justierbaren Abstand zwischen Laufrad und Rahmen, dazu die Fokussierung auf Di2-Technik. Ab der Saison 2009 sind die neuen Power Arms SL auch für den MTB-Bereich erhältlich. Das Rebelion 1.3, ein Hardtail-Carbonrahmen in UD-Faser, ergänzt das Angebot im MTB-Bereich. Die Partnerschaft mit Syntace wird ausgebaut. Im Test der „Tour“ im März 2009 gewinnt Storck zum dritten Mal in Folge die Konstrukteurswertung. Im Februar zieht die Firma in die neuen Geschäftsräume in Idstein um. Im März wird ein weiterer Storck-Store im Erdgeschoss der neuen Zentrale eröffnet. 2009 unterzieht Markus Storck seine Marke einem kompletten Relaunch. Der Firmenschriftzug wird modernisiert, Dekor und optische Gestaltung der Räder in einem neuen Gesamtkonzept überarbeitet. Ab 2009 werden über die bekannte Schweizer Uhrenmarke IWC speziell für IWC gestaltete Rennräder der Marke Storck angeboten.

Jahr 2008

Auf der Basis der Modelle Fascenario 0.7 und Fascenario 0.8 wird das Fuselage-Paket (Lenker, Vorbau, Steuersatz und Kurbelgarnitur ohne Kettenblätter) Fascenario 0.7 IS entwickelt. Alles zusammen wiegt lediglich 1.550 Gramm. Die MTB-Rahmen Rebelion 1.0 und 1.1 werden nun im VVC-Verfahren hergestellt. Dies garantiert extrem hohe Steifigkeitswerte bei gleichzeitig spürbar verbessertem Komfort. Auf den Spuren des bewährten Scenario CD1.0 bewegt sich das neue Absolutist 0.9, das mit dem auf 1 1/4 Zoll auslaufenden Steuerrohr sowie Oversized-Kettenstreben eine neue Form erhält. Markus Storck wird für das Fascenario 0.7 mit dem iF Gold Award ausgezeichnet. Einen iF Design Award erhalten die Ergo Bar Ends, das Rebelion 1.1 und das Fascenario 0.8. Das Fascenario 0.7 IS erhält zudem den vom Magazin “Tour” vergebenen “Meilenstein” für das innovativste Bike-Produkt. Im Juli 2008 wird in Seoul/Korea der weltweit erste Storck-Store eröffnet. Hier wird das vollständige Sortiment des Unternehmens auf einer Fläche von über 200 Quadratmetern präsentiert. Mit diesem Schritt verwirklicht Markus Storck ein in seiner Branche völlig neues Vertriebskonzept. Bereits im November 2008 wird der nächste Storck-Store eröffnet, diesmal in Leipzig/Halle. In Idstein erfolgt der Spatenstich für das neue Storck-Firmengebäude.

Jahr 2007

Durch das neuartige Produktionsverfahren VVC (Vacuum Void Controlled) gelingt es Storck, den Harzanteil bei den hochwertigen Carbonrahmen um ein Drittel zu reduzieren. Die fünf damit gefertigten Rahmenmodelle werden steifer, leichter und dabei haltbarer sowie komfortabler. Das Fascenario 0.7 gewinnt den mit 41 Kandidaten größten Test, den das Radmagazin “Tour” bis dato durchgeführt hat, auf ganzer Linie: beste Note, leichtestes Rahmen-Gabel-Set sowie bestes Gewichts-Steifigkeits-Verhältnis. Das Rebelion 1.0 liefert die besten Werte im Hardtail-Segment, die das Magazin “MountainBIKE” jemals gemessen hat (1.079 Gramm Gewicht, bestes STW-Verhältnis und verhältnismäßig sehr gute Komfortwerte). Die neuen “Power Arms SL”-Kurbeln werden noch leichter und steifer konstruiert. Aus einer Zusammenarbeit mit dem Laufradhersteller Zipp entstehen die speziell für Storck gefertigten Zipp-69-Laufräder. Ebenfalls exklusiv für Storck fertigt Syntace Komponenten mit blau eloxierten Titanschrauben. Das Scenario CD0.9 und das Aero werden mit einem iF Design Award prämiert, ebenfalls die Rennradgabel Stiletto Light UMS. Die auf der Eurobike 2007 vorgestellten Power Arms SL fürs MTB verfügen über eine durchgehende integrierte Achse für hohe Steifigkeit und problemlose Montage.

Jahr 2006

Das Rennrad Scenario CD0.9 unterschreitet mit Serienkomponenten ein Gewicht von fünf Kilo. Das neu eingeführte aerodynamische Straßenrad Aero wird von Profi-Triathleten wie Michael Göhner (Vize-Europameister 2007) und Meike Krebs (Vierte der Europameisterschaften 2008) gefahren. Das Mountainbike Adrenalin Carbon wird nun auch komplett mit Carbon-Wippe und -Hinterbau angeboten. Das Gewicht sinkt dadurch deutlich unter die 11-Kilo-Grenze. Auf der Eurobike 2006 wird das Adrenalin LT mit einem auf 125 mm verlängerten Federweg präsentiert. Ab 2006 werden hochwertige Sattelstützen, Lenker und Vorbauten wieder mit dem Storck-Logo gebrandet. Für das Multitask Komfort, das Adrenalin Carbon mit Carbon-Hinterbau und das Scenario CD1.0 10th Anniversary wird Storck mit dem iF Award ausgezeichnet.

Jahr 2005

Auf der Eurobike 2005 präsentiert Storck sein Alltags- und Trekkingrad Multitask. Für die Adrenalin-Baureihe wird ein Carbon-Hinterbau eingeführt, der auch zum Nachrüsten an älteren Modellen geeignet ist. Das preisgünstige Scenario C1.2 wird in neuen Farbvarianten angeboten. Mit dem Ergo-Bar präsentiert Storck zudem einen Carbon-Rennlenker. Beim “iF Design”-Wettbewerb 2005 erhält Storck für das Scenario CD1.0 und das Rebel Carbon den begehrten iF Gold Award.

Jahr 2004

Auf der Eurobike stellt Markus Storck ein auf 4,2 Kilo reduziertes Rennrad auf Basis des Scenario C 0.9 vor, dazu das mit 7,2 Kilo superleichte Carbon-Hardtail Rebel Carbon. Für anspruchsvolle Rennradfahrer führt Storck das Scenario CD1.0 mit Ausfallenden aus Carbon ein. Eine patentierte Verstärkung im Steuerrohr sorgt für eine höhere Lenkkopfsteifigkeit. Der Rahmen des Scenario 1.1 sowie der Lenker Storck Ergo werden für ihr Design mit dem iF Gold Award prämiert. Die Stiletto Aero, eine aerodynamisch optimierte, sehr steife und dabei formschöne Vollcarbongabel, wird auf der Eurobike präsentiert. Sie wiegt gerade 360 Gramm und ist eine passende Ergänzung zu den Rennradrahmen Scenario CD0.9, CD1.0 und C1.1.

Jahr 2003

Adrenalin und Rebel Race werden für den Einsatz von Enduro-Federgabeln bis 130 mm optimiert. Neu ist auch die ISIS-kompatible Kurbel Power Arms Pro MTB. Storck stellt seine Carbon-Rennradrahmen Scenario C 0.9 und 1.1 vor. Das 0.9 unterbietet mit 985 Gramm auf Anhieb die als unüberwindbar geltende Ein-Kilo-Marke. Mit über 1.500 weltweit verkauften Rahmen erweist sich das 1.1 als absoluter Verkaufsschlager. Das Adrenalin Carbon wird auf der Eurobike mit dem iF Award ausgezeichnet. Das Trekkingrad Multiroad wird mit einer neuen Geometrie, Scheibenbremsaufnahme und “Smooth weld”-Schweißnähten aufgewertet.

Jahr 2002

Auf der Eurobike wird das in Monocoque-Bauweise gefertigte Adrenalin Carbon präsentiert. Mit dem Rennrad Scenario Light stellt Storck einen neuen Gewichtsweltrekord auf: 4,9 Kilo mit herkömmlichen Serienteilen. Als Edelmodell in limitierter Auflage kommt das Scenario Evo auf den Markt. In der Sonderausstellung “Patente Fahrradpatente” im Deutschen Patent und Markenamt München wird das Storck Organic gezeigt.

Jahr 2001

Das Storck-Firmenlogo mit dem unverkennbaren Yin-Yang-Symbol und dem integrierten Storck-S wird eingeführt. Inspiriert dazu wird Markus Storck durch seine häufigen Asienreisen. Das neue Organic Light wiegt lediglich 2.200 Gramm (Rahmen plus Dämpfer) und hält damit bis heute den STW-Rekord des Mountainbike-Magazins “Bike”. Das Alu-Hardtail Rebel Race wird eingeführt. Sein gebogenes Unterrohr ermöglicht den Einbau von Federgabeln mit einem Federweg von 100 mm. Das Fully Adrenalin bekommt einen neuen Hinterbau für Reifen bis 2.35 Zoll. Mit dem neuen Rennradrahmen Scenario Light, der weniger als 1.200 Gramm wiegt, stellt Markus Storck seinen bis dahin leichtesten Rahmen vor. Ein Meilenstein für das Unternehmen ist der Gewinn der “3i Innovation Challenge” im englischen Solihull. Beim Wettbewerb des Beteiligungsunternehmens “ 3i Germany” kann sich Markus Storck gegen 422 Konkurrenten durchsetzen und gewinnt ein Preisgeld von 500.000 Britischen Pfund.

Jahr 2000

Das Organic wird von der Fachpresse zum Mountainbike des Jahres gewählt. Das Gewicht des Mountainbikes “Adrenalin” wird weiter optimiert – Rahmen und Dämpfer wiegen nun deutlich unter 2.500 Gramm. Als neues Einsteiger-Rennrad wird das Scenario Race eingeführt. Nach dem erfolgreichen Dreh eines Werbespots zum Organic kann Markus Storck ProSieben als Sponsor seines Teams gewinnen.

Jahr 1999

Markus Storck bringt die Rennradgabel Stiletto Light auf den Markt – mit einem Gewicht von gerade mal 280 Gramm ist sie die leichteste Gabel der Welt, dabei Testsiegerin beim Radmagazin “Tour”. Neu ist auch das Reiserad World Traveller. Das marktreife Organic wird auf Anhieb Testsieger im “MountainBIKE”-Magazin. Im bundesdeutschen Design-Ranking belegt Storck wieder den ersten Platz unter den Herstellern, in der Tabelle der Kategorie “Freizeit, Sport und Spiel” rangiert er ebenfalls auf Platz eins.

Jahr 1998

Markus Storcks Fahrräder werden immer stärker von der Welt des Designs wahrgenommen. Das London Design Museum stellt das Fully Adrenalin aus; die “Power Arms”-Kurbeln werden im National Design Museum in New York präsentiert. Im bundesdeutschen Design-Ranking jenes Jahres belegen Storck-Produkte den ersten Platz. Im gleichen Jahr werden die “Power Arms”-Carbonkurbeln in drei Produkt- und Preissegmenten angeboten. Zum ersten Mal bietet Storck Kompletträder an, die auf der Homepage des Unternehmens konfiguriert werden können. Auf der Eurobike präsentiert Markus Storck mit dem Scenario Pro ein Rennrad, das mit einem Gewicht von unter 6,5 Kilo den Rekord in seiner Klasse aufstellt. Auch der Prototyp des Carbon-Fullys Organic wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Jahr 1997

Erstmals stellt sich Markus Storck einem internationalen Design-Wettbewerb. Mit dem Fully Adrenalin belegt er beim renommierten “Red Dot Award”, einer Auszeichnung für höchste Designqualität, auf Anhieb den ersten Platz. Die Präsentation der Studie eines Monocoque-Fullsuspension-Mountainbikes, genannt Stingray, dient als Vorstufe zur Entwicklung des legendären Organic. Mit dem Rennrad Vision und dem Mountainbike Bandit führt Markus Storck zwei günstige Modelle ein.

Jahr 1996

Bei den Olympischen Spielen in Atlanta gewinnt Bart Brentjens auf einem Storck Rebel, versehen mit dem Dekor von American Eagle, die erste olympische Goldmedaille im Mountainbiking überhaupt. Der Rebel-Rahmen wird weiterentwickelt und mit dem neuen Pro-Headset-System und integriertem Steuerlager vorgestellt. Neben dem neuen Rennrad Scenario Comp wird Storcks erstes Alu-Trekkingrad vorgestellt, das Multiroad.

Jahr 1995

Markus Storck nimmt seine Marken Bike-tech und 2-Danger vom Markt und beendet den Vertrieb der Marke Klein. Im gleichen Jahr stellt er erstmals Fahrräder mit dem Logo der neuen Marke Storck vor. Höhepunkte der Kollektion sind die Rennräder Scenario Pro und Scenario sowie das Triathlon-Rad Legend. Für seine leichten und hochwertigen Alu-Räder, deren Rahmen in den USA gefertigt werden, kann Storck auf Anhieb 70 Händler gewinnen. Zu den Innovationen Storcks gehören das größere Stabilität bietende Steuersatzmaß von 1 1/8 Zoll bei Rennrädern sowie die Rennradgabel Stiletto, mit 300 Gramm die leichteste, dabei auch die steifste Gabel der Welt. Auf dem MTB-Segment sticht vor allem das innovative Fully Adrenalin hervor, dessen Hinterbaukinematik in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg unter Dr. Eric Gross mit Hilfe eines Großraumrechners entwickelt wurde.

Jahr 1994

Markus Storck startet die Entwicklung einer Vorderradnabe aus Carbon. Ein mit 13 Gramm superleichter Brake-Booster aus Carbon wird auf den Markt gebracht.

Jahr 1993

Die “Power Arms”-Carbonkurbeln kommen auf den Markt. Mit 280 Gramm können sie als leichteste Kurbeln der Welt gelten. Mit dem Double-Shock wird außerdem Storcks erstes Fully vorgestellt.

Jahr 1992

Bike-tech entwickelt das erste Fully mit Viergelenk-Technologie. Storck beginnt mit der Entwicklung der “Power Arms”-Kurbeln aus Carbon – ein früher Meilenstein der Firmengeschichte.

Jahr 1991

Bereits 1991 testet Bike-tech das erste eigene Downhill-Bike.

Jahr 1990

Der Verkauf von Bike-tech MTB-Parts in Deutschland beginnt; darunter ein Brake-Booster und die superleichten „Power Arms“-Kurbeln aus Aluminium. Markus Storck initiiert die erste Eurobike in Friedrichshafen.

Jahr 1988

1988 erfolgt die Gründung der Firma Bike-tech. Auf der Radmesse IFMA in Köln werden die ersten Fahrräder der neuen Marke vorgestellt.

Jahr 1986

Nachdem bereits 1977 pulverbeschichete Highend-Storck-Rennräder bei der Firma Technobull nach den Vorgaben von Markus Storck gebaut werden, beginnt Markus Storck Anfang der 80er-Jahre mit dem Import der US-Marken Cannondale und Trek im elterlichen Laden in Frankfurt am Main. Damit bringt Storck völlig neue Marken und Technologien auf den deutschen Markt.

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