Kurzportrait | Stefan Schlegel

Seit dem Jahr 2014 unterstützt Storck Bicycle den Ausnahmesportler Stefan Schlegel. Nach seiner erfolgreichen Teilnahme bei Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Jahr 2010, bestritt der Ausdauerathlet in den Jahren 2012 und 2014 das 3000 Meilen lange Race Across America. Für die langen Geraden durch die USA nutzte er die Zeitfahrmaschine Aero2 IS und kletterte über die Rocky Mountains mit der Straßenmaschine Aernario G1.

Nachgefragt

Erzähle uns ein wenig über Dich!

Ich glaube daran, dass jeder Mensch alles erreichen kann, wenn er fest daran glaubt und es wirklich will. Das bedeutet, dass er bereit ist Hindernisse zu übergehen, die ihm in den Weg stehen. Ich möchte mit meinem Projekten Menschen Mut und Kraft geben, wieder an ihre eigene Träume zu glauben und diese auch zu verwirklichen. Denn es gibt meiner Meinung nach nichts schöneres, als sich seine Träume zu erfüllen.

Was fasziniert dich an deiner STORCK Ausrüstung?

Storck ist für mich die ultimative Wunschmarke und Traumpartner. Die Räder sehen nicht nur wunderschön aus, sie verfügen auch über einen unvergleichlichen Qualitätsstandart. Ich kann dem Material im Wettkampf zu 100% vertrauen. Ich bin ein Kinestetiker, d.h. ich lege viel Wert darauf, wie sich etwas beim Berühren anfüllt. Meine Storck Räder Aero2 und Aernario G1 fühlen sich einfach edel an.

Welche größten sportlichen Ziele hast du für die Zukunft?

Den deutschen Rekord beim Race Across America brechen und die Durchquerung in 9 Tagen bewältigen.

Was war bisher dein bester Moment im Sport?

 Sicherlich war einer der schönsten Momente das Finishen des Race Across Americas 2014 auf Platz 6, obwohl ich bereits 110km nach dem Start sehr schwer gestürzt bin. Trotz des Sturzes die restlichen 4.700km durchzuhalten und Platz 6, das war ein ganz besonderer Moment für mich!

Was war dein schlimmster Moment im Sport?

Der Sturz in dem selbigen Rennen 2014. Nach 110km bin ich in einer Abfahrt schwer in die Leitplanken gestürzt. Mir fehlte die Kraft, alleine aufzustehen. Dennoch bin ich dann 10 Tage weiter gefahren!

Dein Lieblingswettkampf? Warum?

Die Teilnahmen am Race Across America. Es fordert einem Menschen alles auf allen Ebenen ab. Dieses Rennen formt den Menschen und Charakter auf eine ganz spezielle Art. Es ist das Leben, nur in komprimierter Form!

Dein härtester Wettkampf? Warum?

Auch hier muss sich das RAAM nennen. 3.000 Meilen durch einen ganzen Kontinent zu radeln, nur ca. 1 Stunde Schlaf pro Tag. Das ist hart, verdammt hart. Dazu kommen noch über 33.000 Höhenmeter. Das RAAM ist zweifelsohne der härteste Wettkampf den ich kenne.

Dein Tipp auf dem Rad für Hobbysportler?

Genießen, geneißen, genießen. Je mehr man das Fahren und die Umgebung genießen kann, desto einfacher ist es. In meinen langen Trainngstouren und sogar in Wettkämpfen, versuche ich immer das Fahren, die Landschaft und die Menschen zu genießen und viel Spaß dabei zu haben.

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